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IfG.Transfer - Projektliste

Analyse der eGovernment-Aktivitäten ausgewählter Bundesländer
Im Auftrag eines internationalen eGovernment-Unternehmens wurden die Aktivitäten im Bereich eGovernment in den Bundesländern Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen hinsichtlich Umsetzungsstand und eingesetzter Produkte analysiert. Für die Analyse hat das IfG.CC ein Evaluationsraster entworfen, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Machbarkeitsstudie "Digitale IHK"
Ziel der Machbarkeitsstudie "Digitale IHK", die im Auftrag der verschiedener IHKs und des DIHT durchgeführt wurde, war es, Realisierungsmöglichkeiten zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der IHK zu analysieren und eine Entscheidungsgrundlage zur Prozessauswahl zu schaffen. Zur Erstellung eines auf eGovernment abgestimmten Leistungskatalogs wurden die Prozesse in den verschiedenen Leistungsbereichen der IHK erhoben, ihre Inanspruchnahme gezählt und im Hinblick auf eine elektronische Prozessabwicklung bewertet.

Euro Tax Online – Usability Analysis of Online Tax Services within the European Union: A User Perspective
Im Auftrag eines europäischen eGovernment-Unternehmens wurde die Nutzerfreundlichkeit (Usability) von Online-Transaktionssystemen im Bereich Steuern (Einkommenssteuer, Unternehmenssteuern, Mehrwertsteuer sowie Sozialbeiträge) in den Staaten der Europäischen Union analysiert.

Transfer von eGovernment – Eine Untersuchung am Beispiel von Media@Komm-Transfer
Im Rahmen dieses internen Projekts wurde der Frage nachgegangen, wie eine flächendeckende Verbreitung von eGovernment erreicht werden kann. Dabei wurden insbesondere die Aktivitäten innerhalb der Initiative Media@Komm-Transfer untersucht. Mit dieser Initiative, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit von 2004-2006 finanziert wurde, sollte der Transfer innovativer eGovernment-Lösungen von einer Kommune in eine andere unterstützt werden.

Einführung von Elektronischen Vorgangsbearbeitungssystemen in der öffentlichen Verwaltung
In diesem internen Projekt wurde der Frage nachgegangen, wie der Prozess zur Einführung elektronischer Vorgangsbearbeitung in der öffentlichen Verwaltung aus organisatorischer Sicht zu gestalten ist. Um den Einführungsprozess in seiner Vielschichtigkeit zu erfassen, wurde ein interdisziplinärer Ansatz gewählt, der sowohl Konzepte aus den Ingenieurwissenschaften als auch sozialwissenschaftliche und insbesondere mikropolitische Ansätze berücksichtigte.

Gutachten zur Breitbandnutzung in ländlichen Räumen
Im Auftrag eines Landkreises hat das IfG.CC ein zweiteiliges Gutachten zu den Möglichkeiten der Breitbandnutzung im ländlichen Raum erstellt. Während klassische kabelgebundene Technologien für die Anbieter in der Regel hohe Kosten durch die geringe Einwohner- und Nutzerzahl verursachen, gibt es nunmehr neue Möglichkeiten durch kabellose Technologien. Im ersten Teil wurden unterschiedliche Breitbandtechnologien im Hinblick darauf beurteilt, wie diese für die Nutzung im ländlichen Raum geeignet sind, und im zweiten Teil die Anbieter entsprechender Technologien beurteilt und Fallstudien zur Identifizierung von Betreibermodellen erhoben.

Portalanalyse für die Plattform: www.egovernmentplattform.de
Das IfG.CC hat in diesem Projekt die Internetplattform des Informationsbüros d-NRW (www.egovernmentplattform.de) umfassend evaluiert. Die Evaluation beinhaltete eine Analyse des Inhalt- und der Nutzerfreundlichkeit (Usability) sowie der Nutzer. Auf der Grundlage der Evaluation wurden Handlungsempfehlungen für eine Veränderung und eine bessere Anpassung an die Zielgruppe gegeben.

Einführung von Telepräsenzlernen in Schulen im Land Brandenburg
Ziel des Projekts ist es, das Unterrichtsangebot von Schulen im Land Brandenburg durch Telepräsenzlernen auf der Basis von Videokonferenzsystemen zu erweitern und zu verbessern. In Zentrum des Projekts steht eine spezielle Form des Telelernens, das Telepräsenzlernen auf der Basis von Breitbandtechnologien. Dabei kommuniziert der Lehrer zeitgleich (synchron) und direkt über ein Videokonferenzsystem mit dem Schüler/der Klasse.

Einführung Mobiler Bürgerdienste in Brandenburger Gemeinden, Städte und Ämtern
Ziel des Projektes ist es, einen mobilen Bürgerservice (MoBüD) zuerst in der Stadt Potsdam aufzubauen und anschließend diese Erfahrungen in Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Städte- und Gemeindebund auf andere (kleine) Gemeinden des Landes Brandenburg zu übertragen. Durch MoBüD soll es möglich sein, öffentliche Leistungen effizient vor Ort anzubieten.

 

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